Yamamoto Schädelakupunktur

Die „Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto“ ist eine ausserordentlich effiziente Therapie zur Behandlung akuter und chronischer Schmerzen des Bewegungssystems sowie zur Regelung gestörter Funktionskreise der inneren Organe. Sie eignet sich auch zur Behandlung von Lähmungen nach z.B. Schlaganfällen.

 Die YNSA basiert auf einem Mikroakupunktursystem bei dem das Somatotop (Körperabbild) auf dem Schädel repräsentiert wird.

Das Somatotop wird in Zonen aufgeteilt die jeweils mit einem Buchstaben des Alphabets bezeichnet sind. Beispielsweise die A-Zone für den Kopf und die Halswirbelsäule. Diese werden als so genannte Basis-Punkte bezeichnet.

Die beim Gesunden unauffälligen Punkte verändern sich bei einer Störung in der dazugehörenden Körperregion.

Es bilden sich druckempfindliche, ertastbare Gelosen, kleine Dellen oder Verhärtungen in denen die Nadel präzis gesetzt werden muss um den gewünschten Erfolg zu erzielen. 

Neben den Basis-Punkten befinden sich in der Schläfenregion die Y-Punkte die entsprechend der TCM den 12 Meridianen zugeordnet sind. Diese werden mittels der Bauchdecken und/oder Halsdiagnostik ermittelt.

Ist Beispielsweise der  Blasen-Punkt bei der Bauchdecken oder Halsdiagnose empfindlich und somit gestört, tastet man an der Schläfe den Y-Punkt „Blase“ der dem Blasenmeridian zugeordnet ist. Ist dieser Punkt auch druckempfindlich wird er genadelt und bei exakter Insertion der Nadel ist der empfindliche Punkt auf der Bauchdecke oder am Hals verschwunden und somit der Energiefluss im Meridian wieder hergestellt.